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Warum man die erweiterte Special Edition von Terminator 2 sehen sollte: die Szene mit der Umschaltung des Prozessors in den Lernmodus

Klar, Fans der Terminator-Reihe kennen alle Versionen von "Terminator 2 - Tag der Abrechnung". Aber dem normalen Zuschauer, der nicht so tief in diesem Universum steckt, ist nicht bewusst, dass in der Kinofassung mehrere sehr wichtige Szenen fehlen. Eine davon ist die "Einrichtung" des T-800, also die Umschaltung seines Betriebsmodus in den Lernmodus.

Ein Teil der Szene ist in der Kinofassung enthalten. Sarah Connor entfernt die Kugeln aus dem Körper des Cyborgs:
John fragt, ob man den selbstlernenden Prozessor aktivieren kann. Und ab hier beginnt die geschnittene Szene.
Die gesamte geschnittene Szene dauert über drei Minuten (01:11:33 - 01:14:37). Sarah Connor versucht, den Prozessor zu zerstören, aber John überzeugt sie, es nicht zu tun. Das ist ein wichtiger emotionaler Moment im Film, in dem John sich selbst behauptet.

Interessant ist auch, dass uns das eigentliche Umschalten des CPU-Modus nicht gezeigt wird. Sarah war es, die den Prozessor aus dem Kopf des Terminators genommen hat, und sie gibt ihn John nicht.
Zurück eingesetzt wird der Prozessor dann von John, aber auch hier wird uns der Moment des Umschaltens nicht gezeigt:
Na gut, nehmen wir einfach an, der Schalter wurde irgendwo außerhalb des Bildes umgelegt. 😎 Unabhängig davon war diese Szene für die Handlung sehr wichtig, und es war ein Fehler, sie aus der Kinofassung herauszuschneiden. Schaut euch diesen Film also nur in der Special Edition an, denn genau so hat Cameron ihn ursprünglich gedacht.
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